Keine Sorge, die Party gestern Abend zeigt keine Nebenwirkungen, denn "Newsletter No.13" ist keine Illusion. Ihr seht nicht doppelt und traeumt auch nicht. Aber heute ist tatsaechlich euer Glueckstag, denn ihr bekommt gleich zwei Newsletter auf einmal. Ich weiss doch, wie ich euch am Montagmorgen eine Freude machen kann - ZWEI Emails von der lieben Vicky aus Amiland!!! *g*
Also, da ist auch tatsaechlich ein Grund, warum es doppelt Post gibt. Hoert sich komisch an, ist aber so! Und zwar wollte ich zwischen den letzten FDU Aktivitaeten und meinem langverdienten Urlaub fuer euch nachvollziehbar trennen. Ich weiss, es ist wahrscheinlich Montagmorgen wenn ihr das lest (und bekanntlicherweise arbeiten Gehirnzellen montags und speziell Montag morgens generell langsamer) und da wollte ich euch nicht uebermaessig anstrengen mit einer EEEEEEWIG langen Mail und information-overload.
Ende Juli hat meine liebe Freundin, die Nancy, keine Kosten und Muehen gescheut und hat die grosse Reise von Neuenrade nach New York gestartet. Wir hatten erst ein paar schoene Tage hier in Häckisäck und New York; nun ja, das Wetter war ziemlich wechselhaft - einen Tag Bombenwetter, 30 Grad, Sonne, kein Woelkchen am Himmel, den naechsten Tag haette man annehmen koennen, die Welt geht unter. Nach einer Woche sind wir dann auf unseren Roadtrip gestartet. Die Planung wurden lange vorher getaetigt und wir haben uns ewig darauf gefreut. Okay, das zweite ist wahr, aber die Ablaufplanung wurde noch nicht mal 24 Stunden vor Abfahrt gemacht. *hihi* Wir hatten zwar ne grobe Idee, aber wir sind beide eher Fans von Spontanitaet und Flexibilitaet. :-)
Also, da ist auch tatsaechlich ein Grund, warum es doppelt Post gibt. Hoert sich komisch an, ist aber so! Und zwar wollte ich zwischen den letzten FDU Aktivitaeten und meinem langverdienten Urlaub fuer euch nachvollziehbar trennen. Ich weiss, es ist wahrscheinlich Montagmorgen wenn ihr das lest (und bekanntlicherweise arbeiten Gehirnzellen montags und speziell Montag morgens generell langsamer) und da wollte ich euch nicht uebermaessig anstrengen mit einer EEEEEEWIG langen Mail und information-overload.
Ende Juli hat meine liebe Freundin, die Nancy, keine Kosten und Muehen gescheut und hat die grosse Reise von Neuenrade nach New York gestartet. Wir hatten erst ein paar schoene Tage hier in Häckisäck und New York; nun ja, das Wetter war ziemlich wechselhaft - einen Tag Bombenwetter, 30 Grad, Sonne, kein Woelkchen am Himmel, den naechsten Tag haette man annehmen koennen, die Welt geht unter. Nach einer Woche sind wir dann auf unseren Roadtrip gestartet. Die Planung wurden lange vorher getaetigt und wir haben uns ewig darauf gefreut. Okay, das zweite ist wahr, aber die Ablaufplanung wurde noch nicht mal 24 Stunden vor Abfahrt gemacht. *hihi* Wir hatten zwar ne grobe Idee, aber wir sind beide eher Fans von Spontanitaet und Flexibilitaet. :-)
Sonntag, 2. August 2009, 12 Uhr Ortszeit: Hit the Road, Ziel: irgendwo vor Boston
Das Wetter war horrible also dachten wir, perfekt zum Autofahren. Wir haben das Auto in Häckisäck vollgetankt, Inge angeschnallt, Kaffee gezogen und sind losgeduest. Ach, ich muss euch noch mit Inge bekannt machen. Das war naemlich unsere treue und anspruchslose, aber sehr hilfreiche Reisebegleitung waehrend der gesamten Fahrt - unser Navi. Erster Stop war in New Haven, Connecticut. Erstens war Pinkelstop dringend angesagt, ausserdem wollten wir uns dort Yale, eine der Amerikanischen Elite Unis angucken. Dank stroemendem Regen ist die Campus Tour mehr oder weniger ins Wasser gefallen. Naechster Stop war Mystic Seaport, Connecticut. Man konnte wirklich erahnen, woher der Name der Stadt stammt... Der Abend ging in einem Quality Inn zuende, nach endloser Motelsuche und anderen gruselig, erschreckenden Erlebnissen.
Montag, 3. August 2009: Cape Cod und Cambridge
Sonnenschein und warme Temperaturen haben uns geweckt und den ganzen Tag erfreut. Wir sind nach Cape Cod, Massachusetts, gefahren und haben dort Strand, Sumpf und kleines Inseldorfleben genossen. Total toll! Nachmittags ging's weiter in Richtung Boston, bzw. Cambridge. Man koennte meinen wir waren auf einer Ivy Leage Tour, denn auch hier haben wir wieder eine Elite Uni besucht - Harvard. Jetzt wo ich mit der FDU fertig bin, muss ich mir ja mal Gedanken ueber die Zukunft machen... *HAHAHA* Der Campus war auch sehr schoen. Vor allem der Speisesaal, die Cafeteria! WOW, Nanc und ich haben echt gedacht, wir waeren in Hogwards und gleich wuerde Harry Potter um die Ecke kommen!
Dienstag, 4. August 2009: Boston
Geilste Erfindung: Touri-Bus-Stadtrundfahrten im Doppeldeckerbus! Damit haben wir Boston erkundet ohne uns die Hacken wund zu laufen. An den besten Ecken sind wir ausgestiegen und haben auf eigene Faust weitergemacht, um dann in einen der naechsten Busse wieder einzusteigen. Da war sogar eine Hafenrundfahrt mit inklusive!! Das beste an diesen Touren ist, dass man einen Stadtfuehrer hat, der einem tolles Hintergrundwissen und Geschichte der Stadt naeher bringt, waehrend man total relaxt im Bus gammelt und von oben die ganze Stadt abknipsen kann. :-)
Mittwoch, 5. August 2009: Hit the Road, Ziel: Montreal
Die Fahrt durch Massachusetts, New Hampshire und Vermont war super relaxt! Kein Mensch auf der Strasse, auch so gut wie keine Autos. Die gelegentlichen Elchwarnungen haben wir geflissentlich uebersehen, in der Hoffnung doch einem Elch zu begegnen. Aber, no luck. :-( Als wir durch die White Mountains gefahren sind, haben wir nen Stop gemacht, um uns ein bisschen die Beine zu vertreten. Wer haette ahnen koennen, dass die Aussage eines Touri-Informations-Opas "Oh, das ist eine total schoene Tour. Gut in einer Stunde zu schaffen!" nicht ganz der Wahrheit entsprach?!?! Ich hab an meine Pennsylvania Wander-Erfahrung gedacht und habe das in die Schublade "Ami Massstaebe sind halt anders" gesteckt. Bin also als erstes mal amilike in Flipflops losmarschiert, nur um schnell zu merken, dass das keine so tolle Idee ist. Zurueck zum Auto und Schuhe wechseln und weiter ging's. Oh man war das eine Tour. Die Bilder sprechen fuer sich, aber das war wirklich nicht von schlechten Eltern! Wir mussten klettern und uns auf Knien hocharbeiten. Wir dachten einige Male wir haetten den Weg verloren, aber dann kamen uns doch immer noch juedische Familien in Roecken, Ballerina Schuhen und Babys auf dem Arm entgegen. Gut, haben wir gedacht, dann kann es ja nicht mehr so schwer sein. Aber weit gefehlt! *HAHA* Nach 2.5 Stunden waren wir zurueck am Auto, eine Erfahrung reicher und der Muskelkater fuer den naechsten Tag war vorprogrammiert. Die naechsten 5 Stunden Fahrt haben wir ohne Beine vertreten durchgezogen - uns war einfach nicht mehr danach. *LOL*
Donnerstag, 5. August 2009: Montreal
Nach unserer Wandertour am Vortag haben wir noch einen drauf gelegt. Es fing an mit einem Marsch auf Mont Royal, den Berg im Hintergrund von der Stadt, von dem aus man einen wunderbaren Blick auf die Stadt hat. Danach Stadt zu Fuss erkunden (leider keine Touri Busse vorhanden). Montreal ist auf den ersten Blick keine besonders imposante Stadt. Wir sind erst aus dem Staunen nicht mehr raus gekommen, als wir Underground City gefunden haben. Ein Stadt unter der Stadt. 30km Gaenge und alle voll mit Laeden. 1,600 um genau zu sein. Also das Shopping Paradies auf Erden. Ok, unter Erden. ;-) Wir sind gelaufen wie die Weltmeister, Treppen rauf und runter, Geschaefte hier und Geschaefte da, aber irgendwann kann man einfach nicht mehr aufnehmen. Das war so unglaublich!! Nach dem Abendessen haben wir gedacht, warum nicht Sonnenuntergang vom Mont Royal angucken. Mist, dass es schon fast 8 Uhr war und die Sonne fast weg. Nanc und ich also wie die Irren wieder auf den Berg hochgerannt (was unserem drohenden Muskelkater nicht grad entgegenkam). In Rekordzeit oben angekommen, haben wir zwar unsere Beine fast nicht mehr gespuert, aber die Aussicht hat uns total entschaedigt (Beine werden auch absolut ueberbewertet). Sonnenuntergang und Mondaufgang innerhalb von einer Stunde. Und wow, als waere es geplant und Absicht, hatten wir auch noch Vollmond. Wenn Engel reisen...
Freitag, 6. August 2009: Hit the Road, Ziel: Toronto
Dank Muskelkater hoch zehn haben wir die lange Autofahrt liebend gern ohne grosse Pausen zum Ausruhen genutzt.
Samstag, 7. August 2009: Toronto
YAY, in Toronto gab es Touri-Bus-Touren!! In Toronto gab es aber leider auch viele Wolken und ekeligen Nieselregen. Egal, wir waren nur einmal in Toronto und haben unser Programm knallhart durchgezogen - CN Tower, Bus-Tour, Bootstour durch den Hafen. Insgesamt ist Toronto leider eine dreckige und wenig abwechslungsreiche Stadt. Lag vielleicht auch am Wetter. Oder aber daran, dass wir nun schon drei wahnsinnig tolle Staedte zum Vergleich haben - New York, Boston und Montreal.
Sonntag, 8. August 2009: Niagara Falls
Auch hier hat uns Petrus mit viel Regen bedacht. Zusaetzlich zu dem ganzen Spruehwasser, was von den Niagara Faellen durch die Luft geflogen ist. Also selbst wenn es dort nicht regnet, regnet es. Trotzdem war es super die Faelle zu sehen. Sehr eindrucksvoll! Nachmittags wurd auch das Wetter besser und wir konnten die Tourimeile bei Sonnenschein erkunden. Vielleicht haette es besser geregnet, dann waeren weniger Leute auf der Strasse gewesen. Ein Attraktionsgeschaeft neben dem anderen: Gruselkabinett, Wachsmuseum, Achterbahn, Labyrinth, Fudge Factory, Hard Rock Cafe, Hershey Paradies, Film Museum, Karussell, Riesenrad. Auch da wurde uns mal wieder die amerikanische Wirtschaftslage krass vor Augen gefuehrt...
Montag, 9. August 2009: Hit the Road, Ziel: Philadelphia
Nix besonderes ausser viel Gegend und noch mehr Gegend. Ach so, und mal ganz was Neues. Wir haben uns zur Abwechslung mal eine Elite Uni angesehen. HAHAHA Diesmal die Cornell University in Ithaca, New York. Bisher der schoenste und grosszuegigste Campus. Lag wahrscheinlich daran, dass Ithaca ein kleines Nest ist und daher viel Platz fuer die Uni entbehren kann.
Dienstag, 10. August 2009: Philadelphia
Was war wohl das erste, was wir in Philly ausfindig gemacht haben?!?! Genauuuu... Touri-Bus-Tour. Und da wir uns diesmal in der Hauptstadt der amerikanischen Unabhaenigkeitsbewegung befanden, waren dort ein HAUFEN amerikanische Touristen. Weg war die entspannte Atmosphaere von Boston, oder die franzoesich-canadische Lebenseinstellung von Montreal. Welcome back in der Metropolitan Area von New York. Philadelphia sah sogar ein bisschen aus wie ein kleines New York. Aber da wir New York ja moegen, fanden wir auch Philly ziemlich cool. :-)
Mittwoch, 11. August - Samstag, 15. August 2009
Ein paar letzte Tage fuer Nancy in New York und Hackensack. Wir haben endlich mal entspannt, ausgeschlafen und waren in New York. So ganz ohne Grossstadt konnten wir halt nicht mehr, nach der ganzen Abenteuerreise. Wir sind halt die Globe Trotters... :-)
Am Samstag hab ich Nanc dann zum Flughafen gebracht und jetzt bin ich wieder allein hier. Nein, eigentlich alleiner, denn Sven ist ja mittlerweile auch nach Deutschland zurueckgekehrt. Aber wtf, ich hab ja immer noch gute Freunde hier! Irgendwie ist doch immer was los und ehe man sich versieht, ist die komplette naechste Woche schon ausgebucht... COOL! :-D
Ich wuensche euch jetzt erstmal allen einen guten Start in die neue Woche. Fuer mich startet jetzt serious Jobsearch, Bewerbungen und so weiter. (Mir ist aufgefallen, dass ich beim Schreiben immer mehr englische Woerter benutzen moechte, weil mir die richtige deutsche Uebersetzung beim besten Willen nicht einfallen will. Macht euch schonmal darauf gefasst, dass die Newsletter in Zukunft mehr und mehr Englisch werden...)
Macht's gut, hasta la vista, bye bye. Oder wie Mickie Krause singen wuerde "Paris Athen, Auf Wiedersehn"! Eure, Veronika
Am Samstag hab ich Nanc dann zum Flughafen gebracht und jetzt bin ich wieder allein hier. Nein, eigentlich alleiner, denn Sven ist ja mittlerweile auch nach Deutschland zurueckgekehrt. Aber wtf, ich hab ja immer noch gute Freunde hier! Irgendwie ist doch immer was los und ehe man sich versieht, ist die komplette naechste Woche schon ausgebucht... COOL! :-D
Ich wuensche euch jetzt erstmal allen einen guten Start in die neue Woche. Fuer mich startet jetzt serious Jobsearch, Bewerbungen und so weiter. (Mir ist aufgefallen, dass ich beim Schreiben immer mehr englische Woerter benutzen moechte, weil mir die richtige deutsche Uebersetzung beim besten Willen nicht einfallen will. Macht euch schonmal darauf gefasst, dass die Newsletter in Zukunft mehr und mehr Englisch werden...)
Macht's gut, hasta la vista, bye bye. Oder wie Mickie Krause singen wuerde "Paris Athen, Auf Wiedersehn"! Eure, Veronika
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